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Das Sahīh Muslim (Arabisch: صحيح مسلم / DMG: Ṣaḥīḥ Muslim) von Imām Muslim ibn al-Haddschādsch (um 820 - 875) ist eine wichtige Ḥadīṯ-Sammlung. Es gilt nach Ṣaḥīḥ al-Buchārī als das zuverlässigste Ḥadīṯbuch und ist eine der sechs kanonischen Ḥadīṯ-Sammlungen. Ihr Kompilator war ein Schüler von Imām Muḥammad ibn Ismāʿīl al-Buchārī. Das Ṣaḥīḥ Muslim „umfasst 7275 Aḥadīṯ, d.h. ohne Wiederholungen 4000“.

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Anzahl der Ahadith: : 56   |   Angezeigt:   41-50   |    Übersicht


كِتَاب الْجِهَادِ وَالسِّيَرِ
Das Buch des Jihad (Auszug für die Sache Allahs) und der Expeditionen


`A´ischa, Gattin des Propheten, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete: Ich sagte zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm: Hast du einen schwereren Tag erlebt, als den Tag der Schlacht von Uhud? Er sagte: Ich habe von deinen Leuten vieles Schweres erlebt, und was ich davon am schwersten erlebt habe, geschah am Tag von Al-`Aqaba, als ich mit meinem Anliegen an Ibn `Abd Yalil Ibn `Abd Kulal herantrat, und er mir für das, was ich wollte, nicht entgegenkam. Ich ging dann ziellos fort und war sehr bekümmert. Ich kam zu mir erst dann, als ich die Gegend von Qarn Ath-Tha`alib erreicht habe. Ich hob mein Haupt und fand, dass mir eine Wolke den Schatten spendete. Ich blickte und sah Gabriel darin. Er rief mir zu, indem er sagte: Wahrlich, Allah, Der Allmächtige und Erhabene, hat die Worte deiner Leute gehört, welche sie an dich gerichtet und über dein Anliegen geantwortet haben. Er entsendet dir nun den Engel der Berge, damit du ihm vom Befehl erteilst, wie du gegen diese Leute verfahren willst. Darauf rief der Engel der Berge mir zu, grüßte mich mit dem Friedensgruß und sagte: O Muhammad, Allah hat die Worte deiner Leute gehört. Ich bin der Engel der Berge. Dein Gott entsandte mich zu dir, damit du mir vom Befehl erteilst. Befehle was du willst! Wenn du willst, lasse ich die zwei Berge über sie stürzen! Ich (der Prophet) sagte aber: Nein! Vielmehr hoffe ich, dass Allah aus ihren Nachkommen, solche entstehen lässt, die Allah allein dienen und Ihm nichts beigesellen.

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 41 (3352)]


Gundab Ibn Sufyan, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Finger des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, wurde in einer der Schlachten, an denen er sich beteiligte, verletzt und blutete. Er (der Prophet) sagte: Du bist nichts anderes als ein Finger, der blutet, und das, was (an Leid) traf, ist Allah gewidmet.

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 42 (3353)]


Gundab, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Gabriel verspätete sich (einmal) dabei, den Gesandten Allahs mit der Offenbarung zu besuchen. Da sagten die Götzendiener: Muhammad wurde verlassen. Darauf offenbarte Allah, der Erhabene und Allmächtige, den folgenden Vers Beim Vormittag und bei der Nacht, wenn alles still ist. Dein Herr hat dich weder verlassen, noch verabscheut. [Quran 93:1-3]

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 43 (3354)]


Der Hadith von Usama Ibn Zaid, Allahs Wohlgefallen auf beiden: Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, ritt auf einem Esel mit einem Sattel, unter dem es eine in Fadka hergestellte Matte gab. Er ließ Usama hinter ihm reiten, als er sich zu Sa`d Ibn `Ubada begab, um ihm den Krankenbesuch bei Banu Al-Harith Ibn Al-Khasradsch zu leisten. Das geschah aber vor der Schlacht von Badr. Er ritt fort, bis er an einer gemischten Versammlung aus Muslimen, Götzendienern und Juden vorbeiging. Darunter befanden sich `Abdullah Ibn Ubayy und `Abdullah Ibn Rawaha. Als der von den Hufen des Reittieres hervorgerufene Staub über die Versammlung schwebte, bedeckte `Abdullah Ibn Ubayy sich die Nase mit seinem Übergewand und sagte: Verbreitet den Staub aber nicht über uns! (Diese Aussage ignorierend) begrüßte der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, die Gruppe. Er hielt an und stieg vom Esel ab. Er rief sie aber zu Allah auf und las ihnen einige Koranverse vor. Da sagte `Abdullah Ibn Ubayy: O du Mensch, wenn du die Wahrheit sagst, ist das gut, aber behalte sie für dich selbst und stört uns nicht in unseren Versammlungen. Du sollst auf deinem Reittier wieder reiten und sie denjenigen von uns erzählen, die zu dir kommen. Darauf sagte `Abdullah Ibn Rawaha: Komme aber über uns in unseren Versammlungen! Wir mögen es (d.h. komm zu uns oft!). Die Muslime, die Götzendiener und die Juden rügten aber einander, bis sie dabei waren, gegeneinander zu kämpfen. Dabei versuchte der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sie zu beruhigen, bis es ihm endlich gelang. Dann ritt er weiter, bis er zu Sa`d Ibn `Ubada kam. Als der Prophet bei ihm eintrat, sagte er ihm: O Sa`d, hast du nicht gehört, was Abu Hubab sagte (gemeint ist `Abdullah Ibn Ubayy). Er hat dies und jenes gesagt. Er (Sa`d) erwiderte: Verzeihe ihm, Gesandter Allahs! Denn bei Allah, Allah hat dir die erhabenste Stellung verliehen, während die Leute dieser Stadt sich aber darauf einigten, ihn zum König zu krönen und ihm den Turban (die Krone) zu geben. Da das verdorben war, als Allah dich mit der Wahrheit gesandt hat, wurde er (auf dich) neidisch. Und darin liegt die Ursache seines Verhaltens. Da vergab ihm der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm.

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 44 (3356)]


Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Jemand sagte zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm: (Es wäre gut), wenn du zu `Abdullah Ibn Ubayy gehen würdest! Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, machte sich auf den Weg zu diesem Mann. Er ritt einen Esel, und einige Muslime begleiteten ihn auf seinem Weg durch einen Salzsumpf. Als der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu `Abdullah Ibn Ubayy kam, sagte dieser zu ihm: Geh weg! Bei Allah, der Gestank deines Esels ist mir zuwider! Da rief einer der Ansar aus: Bei Allah, der Esel des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, riecht besser als du! Wegen dieser Worte geriet einer der Leute von `Abdullah in Wut und wollte sich für `Abdullah einsetzen, da gerieten alle in Wut und begannen, mit Palmzweigen, Schuhen und bloßen Händen aufeinander einzuschlagen! Darauf erfolgte die Offenbarung des Verses: Und wenn zwei Parteien der Gläubigen einander bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen ihnen; wenn jedoch eine von ihnen sich gegen die andere vergeht, so bekämpft diejenige, die im Unrecht ist, bis sie sich Allahs Befehl fügt. Fügt sie sich, so stiftet in Gerechtigkeit Frieden zwischen ihnen und seid gerecht. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten. [Quran 49:9]

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 45 (3357)]


Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer bringt uns eine Kunde darüber, was mit Abu Dschahl geschehen ist? Da ging Ibn Mas`ud, um Informationen darüber zu sammeln. Er fand, dass Abu Dschahl von den beiden Söhnen von `Afra´ geschlagen wurde, bis er niederkniete. Ibn Mas`ud packte ihn am Bart und sagte: Bist du Abu Dschahl? Er erwiderte: Gibt es eine bessere Person als die, die ihr umgebracht habt oder die durch ihre Leute getötet worden ist? Ibn Mas`ud sagte nach der Aussage von Abu Miglez, dass Abu Dschahl sagte: Leider Allahs! hätte eine Person anders als ein Bauer mich getötet!

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 46 (3358)]


Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer kann Ka`b Ibnal Aschraf töten? Er hat Allah und Seinen Gesandten Ungemach zugefügt. Da sagte Muhammad Ibn Maslama: O Gesandter Allahs, möchtest du, dass ich ihn töte? Der Prophet erwiderte: Ja. Er sagte: Dann erlaube mir, bei ihm einen Trick anzuwenden! Der Prophet sagte: Ich erlaube es dir. Er (Muhammad Ibn Maslama) ging zu ihm (Ka`b Ibnal Aschraf), sprach mit ihm, erinnerte ihn an ihre alte Freundschaft und sagte ihm: Dieser Mann (der Prophet) will, Almosen von uns sammeln. Er hat uns aber überfordert. Hier unterbrach ihn Ka`b und sagte: Bei Allah, er (der Prophet) wird so weitermachen, bis er euch langweilt! Er (Muhammad Ibn Maslama) sagte weiter: Wir sind ihm aber gefolgt und es ziemt sich nicht, ihn jetzt zu verlassen, bevor man weiß, wie es enden wird. Er sagte weiter: Wir möchten aber von dir Geld ausleihen. Ka`b erwiderte: Was verpfändet ihr bei mir dafür? Muhammad Ibn Maslama sagte: Was du willst! Ka`b sagte: Verpfändet eure Frauen bei mir! Muhammad Ibn Maslama erwiderte: Du bist aber der schönste Araber. Wie können wir unsere Frauen bei dir lassen. Ka`b sagte: Dann verpfändet eure Kinder bei mir! Muhammad Ibn Maslama erwiderte: Dem Kind des einen von uns wird bestimmt Vorwürfe deswegen gemacht, dass er gegen zwei Wasaq (Maßeinheit) Datteln verpfändet wurde. Wir können bei dir aber unsere Waffen verpfänden. Ka`b sagte: Einverstanden! Der Überlieferer berichtete weiter: Beide verabredeten sich, dass er Al-Harith, Abu `Abs Ibn Gabr und `Abbaad Ibn Bischr mitbringen sollte. Diese vier Männer kamen zu ihm (Ka`b Ibnal Aschraf) bei Nacht und riefen ihn. Sufyan (ein anderer Überlieferer) sagte: Alle Überlieferer dieses Hadith außer `Amr berichteten von der folgenden Rolle seiner Frau. Seine Frau sagte ihm: Ich höre eine Stimme, die wie diese vom einem klingt, der Blut vergießen will. Ihr Mann (Ka`b Ibnal Aschraf) erwiderte: Das sind nur Muhammad Ibn Maslama, sein Milchbruder und Abu Na´ela. Der Adelige soll dem Ruf nachgehen, selbst, wenn er zum Erstechen bei Nacht gerufen wird. Dazwischen sagte Muhammad seinen Begleitern: Wenn er kommt, werde ich meine Hände ausstrecken, um seinen Kopf festzuhalten. Gelingt das mir, dann erfüllt eure Aufgabe! Er kam sein Schwert gürtend herunter. Sie sagten ihm: O du riechst gut! Er erwiderte: Natürlich! Da ich eine Sklavin bei mir habe, die sich unter den arabischen Frauen am meisten parfümiert. Er (Muhammad) sagte ihm: Darf ich mich dir annähern, um dich besser zu riechen? Er erwiderte: Ja, bitte! Er (Muhammad) näherte sich und roch. Dann bat er wieder um Erlaubnis, sich zu nähern, um zu riechen. Diesmal konnte er ihm den Kopf festhalten und er rief seinen Begleitern zu: Erfüllt eure Aufgabe! und diese töteten ihn.

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 47 (3359)]


Der Hadith von Salama Ibnal Akwa`, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Wir zogen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, in Richtung Khaibar aus. Bei Nacht gingen wir in Gruppen. Einer aus der Gruppe sagte zu `Amer Ibnal Akwa`: Lässt du uns etwas von deinen Gedichten nicht hören?. `Amer war ein Dichter. Er stieg ab und fing an, folgende Verse vorzutragen, um die Kamele mit Gesang anzutreiben: O Allah, es sei aber Dein Wille, Nach dem wir rechtgeleitet wurden, Almosen ausgaben und das Gebet Verrichteten. Wir opfern unser Leben gern auf Deinem Wege. So vergebe, was wir getan haben! Und lass uns standhalten, wenn Wir den Feinden begegnen! Schenke uns aber Ruhe und Frieden! Wir eilen uns, wenn zu Hilfe gerufen wird Und wenn wir zum Kampf aufbrechen die Unterdrückten können sich auf uns verlassen, wenn sie bei uns Hilfe suchen. Da fragte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: Wer treibt die Kamele an? Die Leute erwiderten: `Amer. Der Prophet sagte: Allah möge Sich seiner erbarmen! Da sagte einer aus der Gruppe: Natürlich verdient er den Märtyrertod, aber lass ihn uns weiter amüsieren! Der Überlieferer berichtete weiter: Wir kamen in Khaibar an. Wir belagerten die Leute von Khaibar, bis uns äußerster Hunger plagte. Da sagte der Prophet: Allah hat es euch geöffnet. Am Abend bevor ihnen Khaibar geöffnet wurde, zündeten die Muslime viele Feuer an. Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: Warum dieses Feuer? Was kocht ihr? Sie erwiderten: Wir kochen Fleisch. Der Prophet sagte: Welches Fleisch? Sie erwiderten: Wir kochen das Fleisch der zahmen Esel. Da sagte der Prophet: Werft es aber weg und brecht die Topfe, in dem es gekocht wird! Ein Mann sagte dem Propheten: Dürfen wir das Fleisch wegwerfen und die Töpfe waschen? Der Prophet sagte: Ja, das geht. Danach reihten sich die Leute zum Kampf ein. Das Schwert von `Amer war ziemlich kurz. Er wollte damit einen Juden ins Bein stechen, aber sein Schwert machte einen Rückstoß und verletzte ihn am Knie. Er starb an dieser Wunde. Wir kehrten zurück. Salama nahm mich bei der Hand, und sagte: Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, mich schweigend sah, fragte er mich: Was ist los mit dir? Ich erwiderte: Mein Vater und meine Mutter mögen für dich zum Opfer fallen. Sie (die Leute) behaupteten, dass die gute Tat von `Amer zunichte geworden sei. Der Prophet sagte: Wer behauptete es? Ich sagte: Soundso und Usaid Ibn Hudair Al-Ansary. Da sagte der Prophet: Wer das gesagt hat, der hat aber gelogen. Für ihn (`Amer) gibt es aber verdoppelten Lohn. (Dabei setzte der Prophet seine beiden Finger zusammen, um es zu zeigen). Er ermüdete sich bei der Anbetung Allahs und opferte sich auf dem Wege Allahs. Ein Araber, der diese Eigenschaften noch besitzt, ist kaum zu finden.

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 48 (3363)]


Al-Bara´, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Am Tag der Schlacht von Al-Ahzab (die Grabenschlacht) trug der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Sand mit uns weg, so dass die Weiße seines Bauches mit Staub bedeckt war. Dabei trug er folgende Verse vor: O Allah, es sei aber Dein Wille, Nach dem wir rechtgeleitet wurden, Almosen ausgaben und das Gebet Verrichteten. Schenke uns aber Ruhe Und Frieden. Unsere Leute lehnten ab, uns zu folgen! Der Überlieferer unterbrach hier und fügte hinzu: Der Prophet hat vielleicht gesagt: Die Häuptlinge der Stämme lehnten ab, uns zu folgen. Wollten sie einen Aufruhr verursachen Verweigerten wir ihn. Dabei erhob der Prophet seine Stimme mit diesen Versen.

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 49 (3365)]


Sahl Ibn Sa`d, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, kam zu uns, während wir den Graben (Al-Khandaq) ausschaufelten und den Sand auf den Schultern wegtrugen. (Er) der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: O Allah mein Gott! Das wahre Leben ist doch das Leben im Jenseits, so sei gnädig mit den muslimischen Auswanderern aus Makka (Muhadschira oder Muhadschirun) und den muslimischen Helfern von Madina (Ansar).

[Ṣaḥīḥ Muslim, Kapitel 31/Hadithnr. 50 (3366)]

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